ESA - Effektive Selbstverteidigung für Alle

Was ist ESA?

Effektive Selbstverteidigung für Alle (ESA)

ESA ist keine Kampfsportart, sondern eine zeitgemäße Selbstverteidigungs- und Gesundheitssportart. Auf die gesetzlichen Bestimmungen wird besonders geachtet.

Gesundheitssport

Der gesundheitliche Aspekt in ESA wird sehr ernst genommen. Bei jeder Übung wird darauf geachtet, dass sie nicht, wie in vielen anderen Kampfsportarten, zu Langzeitschäden führen kann. Im Training wird der ganze Körper gezielt gekräftigt, überwiegend die Muskulatur um Haltungsschäden vorzubeugen. Die tiefen Stellungen, die das Knie und die Bandscheiben belasten, ruckartige abstoppende Techniken, die Gelenke ausleiern, sind in ESA nicht zu finden. Alle Techniken in ESA werden kontrolliert durchgeführt.

Im ESA-Training werden die eigenen Fähigkeiten wie Kondition, Reflexe, Reaktionsvermögen und vieles mehr geschult. Dadurch wird das Selbstbewusstsein und Wohlbefinden gesteigert.

Selbstverteidigung 

Wozu?

Selbstverteidigung zu betreiben heißt nicht nur Spaß am Sport zu haben, sondern gleichzeitig etwas für sein Selbstbewusstsein zu tun. Auch sollte man bei Angriffen auf der Straße, die Heute leider zum Alltag gehören, nicht schutzlos ausgeliefert sein.

Oftmals mit den Worten, „mir passiert sowieso nichts“, oder, „wenn man mich angreift renne ich weg“ bzw. „meine Kenntnisse genügen mir“, wird in der Realität verdrängt.

Aber was, wenn man nicht wegrennen kann, weil man verletzt ist oder den Freund bzw. die Freundin zurücklassen muss und man merkt, dass die Kenntnisse doch nicht vorhanden sind?

Daher stellt die Polizei fest, „Selbstverteidigung und Selbstbehauptung sind Themen mit dem sich jeder befassen sollte“.

Warum?

Viele Kampfsportarten die angeboten werden, dienen dem Selben Zweck!  Nämlich sich selbst verteidigen zu können. Für welche man sich letztlich entscheidet ist Vertrauenssache. Man sollte das Training wählen, dass einem selbst am meisten zusagt und man sich dabei wohlfühlt.

Dabei sollte man sich nicht nur alleine von großen Namen und Versprechen leiten lassen, sondern auch von der Qualität des Trainings.

Die Techniken in ESA sind leicht und schnell zu erlernen. Es sind Fauststöße, Handkanten- und Ellenbogenstöße, Haken, Kniestöße, Fußtritte sowie Hebel, Griff-und Wurftechniken vorhanden. Durch die durchdachten ESA-Trainingseinheiten: Grundschule, Kombinationen, Reflextraining, Griffvermeidung, Griffbefreiung, Waffenabwehr, freie Selbstverteidigung, sind die Techniken relativ leicht erlernbar und bereiten mit geringem Verletzungsrisiko auf einen eventuellen Ernstfall vor. Es wird auf die persönlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten des ESA-Schülers eingegangen damit auch diese gegen einen körperlich überlegenden Gegner bestehen können. Der ESA-Schüler wird nicht in ein Schema gepresst, sondern er  wird angeleitet ein für ihn individuellen Stil zu erlernen.

ESA ist daher auch besonders geeignet für schwächere Personen wie z. B. Frauen, Kinder und ältere Menschen.

 

 

 


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